Schüleraustausch

Eine normale Schulwoche in Thailand

Viele mögen sich wohl fragen, wie so eine Schulwoche für mich in Bangkok aussieht.
Seitdem die Schule vor 2 Monaten angefangen hat, ist vieles nur noch Routine. Montag morgens stehe ich um 5:30 Uhr auf. Don steht schon um 5 Uhr auf, da er als erstes aus dem Haus muss. Seine Schule liegt auf der anderen Seite des Chaophraya Flusses und da es morgens immer Stau in Bangkok gibt, muss er eben so frueh aufstehen, um rechtzeitig zur Schule zu kommen. Nachdem er sich fertig gemacht hat, weckt er mich auf. Ich schlafe zusammen in einem Bett mit Tong, also versuche ich so leise wie moeglich aufzustehen, meine Schuluniform aus dem Schrank zu holen und ins Badezimmer zu gehen. In Thailand muss man mindestens 2 mal pro Tag duschen. Keine Hausregel oder so, aber da man hier so viel schwitzt, tut man sich selber einen Gefallen damit.
Um kurz vor 6 Uhr wecke ich meinen Bruder Tip auf, mit dem ich mich (normalerweise) um 6:30 Uhr auf den Schulweg mache. Von Deutschland bin ich es gewohnt, morgens zu fruehstuecken. Meine Brueder fruehstuecken morgens nicht. Also esse ich das Abendessen des Vortags, Reissuppe oder Toast (scharfes Essen esse ich nur selten morgens).

In den ersten 2 Wochen musste ich mich erst wieder an scharfes Essen gewoehnen, obwohl meine Eltern in Deutschland immer recht scharf und wuerzig kochen. Wegen einem richtig scharfen Som Tam (Papayasalat) konnte ich am Anfang fuer 2 Tage nichts essen. Es wird zwar von meinem Vater vorgegeben, um 6:30 Uhr aus dem Haus zu gehen, da Tip sonst zu spaet zur Schue kommt, aber da er gerne sehr lange duscht, wird es meistens 6:45 Uhr bis wir loskommen. P’sa (Onkel meiner Mutter) und P’men (ein Gatoey – das sind Jungs, die gerne ein Maedchen wären und sich deshalb so verhalten, so anziehen und so reden. Ganz radikale Gatoey gehen auch ins Krankenhaus zu Schoenheitsoperationen – mir faellt es manchmal echt schwer zu unterscheiden, ob er/sie nun maennlich oder weiblich ist. Meistens sieht man es zwar an den Wangenknochen und an den Schultern, aber es gibt eben auch Faelle, die es zur Perfektion gebracht haben!) holen meinen Bruder und mich daheim ab. Ich fahre nur ca. 5 Minuten mit, wie lange mein Bruder faehrt, weiss ich nicht, da ich noch nie in seine Schule gegangen bin, aber es duerften ca. 45 Minuten sein. P’men geht zu einem nicht allzu entfernten College. Er (Er will aber, dass man ihn als Maedchen betrachtet!) muss die Uniform der Jungs in seiner Schule tragen, weshalb das ziemlich lustig aussieht. Ich steige an einem 7/11-Shop aus, ueberquere die Schnellstrasse und warte dort auf einen “SongTaew” – das sind umgebaute Pick-ups mit 2 Sitzreihen. Damit fahre ich weitere 5 Minuten bis zu meiner Schule. Fuer 5 Baht kommt man als Schueler soweit wie man will.
Um 7 Uhr bin ich in der Schule. Ich gehe in die Bibliothek (dort gibt es leider nur Buecher in Thai), um Musik zu hoeren, treffe meine Freunde in der Kantine, um zu essen oder zu reden oder spiele Fussball.
Um 8:20 Uhr beginnt offiziell die Schule.
Mag sich schoen anhoeren, ist es aber nicht. Von 7:15 Uhr bis halb acht wird wirklich laestige Thai Musik gespielt. Um 7:30 Uhr versammeln sich alle Klassenstufen von M.1 bis M.6 auf dem Sportplatz in der Mitte der Schule. Meine Schule besteht aus 4 6-stoeckigen Gebaeuden, die in einem Rechteck angeordnet sind. In der Mitte befindet sich der Sportplatz aus Beton, der vielleicht halb so gross ist wie ein echtes Fussballfeld. Dort muessen sich 2500 Leute zusammenquetschen. Von 7:30 Uhr bis 8:20 Uhr wird die Nationalhymne gesungen, gebetet, das Schullied gesungen und dem Rektor/einem Lehrer zugehoert(oder auch nicht), der verkuendet, was an diesem Tag ansteht. Die ganze Zeit muss man im Schneidersitz auf diesem Betonboden sitzen, das nervt nach einer halben Stunde und faengt an weh zu tun!
Von 8:20 Uhr bis 11:40 Uhr ist fuer mich Schulvormittag. Eine Schulstunde geht hier 50 Minuten, es gibt keine Pausen, die Schueler muessen die Klassenzimmer wechseln, manche (nicht alle!) Zimmer haben Air-Condition.

Manche meiner Freunde in Nordthailand lernen jeden Tag das Gleiche, haben nur einen Stundenplan fuer einen Tag, der ueber die ganze Woche identisch ist. Das sieht bei mir aber ganz anders aus! Ich habe zwar jeden Tag morgens 4 Stunden, aber mittags geht die Schule manchmal nur bis 3 Uhr, meistens bis 4 Uhr und selten bis 5 Uhr. Wenn ich und meine Freunde um 3 Uhr aus haben, kann man es in Betracht ziehen ,ins Einkaufzetrum ‘Central Pinklao’ zu gehen. Wenn nicht, dann bleiben wir meistens bis 4 oder 5 Uhr in der Schule. Danach geht es fuer mich alleine zurueck, da ich in eine andere Richung als meine Freunde fahre. Also wieder auf einen SongTaew warten, weiter an die Bushaltestelle und dort auf einen passenden Bus warten. Busfahren in Bangkok ist eine Geschichte fuer sich. Es gibt soviele verschiedene Nummern, keinen Fahrplan bei diesem Verkehr. Manchmal warte ich 5 Sekunden, manchmal 20 Minuten bis einer der Busse kommt, mit denen ich fahren kann. Es gibt 2 verschiedene Busarten,
mit und ohne Air-Condition. Als Faustregel habe ich mir gemerkt, dass AC Busse ungefaehr das doppelte kosten. 8 Baht bis zu der Bushaltestelle in meiner Strasse ohne AC und 14 Baht mit AC. Busse ohne AC sind immer bis zum Rand voll, ich habe darin noch nie (!) einen Sitzplatz bekommen und die Busfahrer fahren wie verrueckt. Wenn man aussteigt, haelt der Bus nie ganz an. Deswegen bevorzuge ich es in Bussen mit Air-Condition zu fahren. Von der Bushaltestelle sind es dann ca. 10 Minuten bis ich daheim bin, meistens um 6 Uhr. Daheim ist niemand ausser Bachit, eine Art Haushaelterin.

Meine Brueder kommen erst um halb sieben, sieben Uhr nach Hause. Hausaufgaben gibt”s nur manchmal. Meistens in Thai. Ich mache oft freiwillig die Hausaufgaben der Grundschule, ich muss aber in Thai schreiben, was dies enorm erschwert. Abends wird nicht zusammen gegessen, jeder macht was er will. Tip spielt meistens mit seiner Gitarre, mein spielsuechtiger Bruder Don ist am Computer. Ich gehe um 10 Uhr ins Bett und rede noch mit Freunden am Telefon. Manchmal dauern diese Gespraeche eben etwas laenger als geplant, weil man einfach die Zeit vergisst. So oder so aehnlich sieht das von Montag bis Freitag aus.

Was am Wochenende passiert ist immer sehr verschieden. Mein kleiner Bruder Tong muss auch samstags in die Schule, Tip und Don treffen sich samstags oft mir ihren Freunden. Also tu’ ich es ihnen gleich und treffe mich mit meinen Freunden im Kino, zum Shoppen im Einkaufszentrum oder bleibe daheim. Dieses Wochenende hat mich meine Mutter wieder nach Pattaya eingeladen. Dort wird sie ein Treffen mit einer ihrer Kunden haben und wir werden wahrscheinlich in einem 5 Sterne Hotel am Meer uebernachten! Da freue ich mich riesig darauf!
Wie schon erwaehnt, ist in mein Leben in Thailand relativ viel Routine reingekommen.
Aber langweilig wird es daheim und in der Schule nie!
Es gibt jeden Tag neue Dinge zu sehen, zu erleben und ich lerne viele neue Menschen aus der ganzen Welt kennen.

Wenn du Fragen zu irgendwelchen Themen hast, schreibe diese ins Gaestebuch.

Siam Paragon TV Pool Party

Als wir wieder zurueck in Bangkok waren sind wir zuerst nach Hause gefahren, da meine Mutter wollte, dass meine 3 Brueder und ich gelbe Hemden fuer eine “Party” anziehen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nur, dass wir auf eine Party im Zentrum Bangkoks gehen. Das hat mich ziemlich ueberrascht, da es Sonntagabend war und wir am naechsten Tag alle in die Schule mussten. Nachfragen hat nichts gebracht, also habe ich das, wie soviele andere Dinge, auf mich zukommen lassen. Mein Vater war noch immer unterwegs und so sind meine Mutter, meine 3 Brueder und ich ins Zentrum Bangkoks gefahren. Genauer gesagt wurden wir von einem Angestellten ihrer Firma gefahren. Ich hab meine Mutter in den ganzen 3 Monaten noch nie selbst autofahren sehen.
Endstation war, nach bald 2 Stunden Fahrt, Siam Square im Herzen Bangkoks. Siam Square, Siam Paragon, Siam City sind umgeben von riesigen Einkaufszentren, beherbergen Kinosaele, Fast-Food Tempel, Shopping-Meilen und ist Mittelpunkt des BTS Skytrain Systems sowie des U-Bahn Netztes von Bangkok. An einem normalen Tag sieht man da mehr Farangs als irgendwo sonst in Bangkok.
Wir sind vor Siam Paragon ausgestiegen, Bangkok’s Zentrum war mal wieder versopft – Stau! Das war auch der Grund, weshalb es 2 Stunden gedauert hat, bis wir die paar Kilometer geschafft haben.
Meine Mutter voran, 4 gleichangezogene Jungs hinter ihr dreingedackelt. Uns haben natuerlich alle angeschaut und sich wahrscheinlich gefragt, warum dieser Farang mit blauen Augen und blonden Haaren mit 3 kleineren Thai-Jungs herumlauft.
Im 5. Stock des Siam Paragon’s sollte die Party stattfinden. Wir sind mit dem Aufzug hochgefahren, ich wusste noch immer nicht, was mich erwartete. Oben angekommen, wurden wir von Securities durch die Sicherheitsschranken gefuehrt. Ein paar Menschen haben angefangen Bilder von uns zu machen. Das war wie eine Kettenreaktion! Auf einmal waren 20 Leute um uns herum und haben mit ihren Kameras rumgefuchtelt und Bilder gemacht. Wir sind weiter gelaufen, in einen großen Saal – voll mit Menschen. Aber nicht irgendwelchen! Das waren Thailands Filmstars, Saenger und Saengerinnen und sonstige Leute wie der Sohn von Taksin, dem Premierminister und reichsten Thailaender. Dann habe ich mich wirklich gefragt, wie meine Mutter es geschafft hat, dort hinein zu kommen. Sie hat mir dann gesagt, dass sie eine Einladung von der Veranstalterin bekommen hat, die gleichzeitig auch die Managerin von TV Pool ist. TV Pool ist einer der Bestseller von Thailand und meine Mutter vertreibt diese und viele
andere Magazine in Thailand. Es kamen immer mehr Menschen in diesen Saal, ich habe, wie viele andere, einfach nur Bilder von all den Leuten gemacht, die durch die Sicherheitskontrolle kamen. Ich kannte nur ein paar von den Leuten aus den thailaendischen Soaps, die meine Mutter jedes Wochenende anschaut.
Ein schoenes Bild von diesen Leuten zu bekommen war schwer, da sie staendig von Reportern, Kameras und Bodyguards umgeben waren. Viele grosse Fernsehsender in Thailand wie CH3, CH11, CH7, ITV und MTV waren auch auf dieser Party.
Alle mussten ca. 1 Stunde warten, bis sie in einen noch groesseren Saal gefuehrt wurden. Dann habe ich auch gemerkt, dass dieser “Saal”, von dem ich geschrieben habe, kein Saal war, sondern nur der Vorraum zu einem riesigen Saal. Dort gab es eine grosse Buehne, Tische fuer hunderte Leute, Kameras in allen Ecken, schnwenkbare Kameras etc. Diese Veranstaltung wurde von 2 Fernsehsendern uebertragen. Nanasarn, die Firma meiner Mutter, hatte einen Tisch mit 8 Plaetzen. Rechts und links waren Buffets mit Snacks, Thai Food, Salaten und Kanom, thail. Suessigkeiten.

Die ganze Veransaltung ging ca. 2 Stunden. In dieser Zeit haben Tong (mein kleiner 12- jaehriger Bruder) und ich viele Bilder mit Stars bekommen. Als ich diese Bilder meinen Freunden in der Schule gezeigt habe, sind sie total ausgeflippt. Natuerlich wurden mir viele Fragen ueber diesen Abend gestellt, die ich alle versucht habe, auf Thai zu erklaeren. Neidisch waren sie aber auf alle Faelle.

Fuer mich war es eine grosse Ehre zu dieser Party gehen zu duerfen, wenn ich auch niemanden der thail. Saenger oder Schauspieler kannte. Alles in allem war dieses Wochenende eines der besten, die ich bis jetzt in Thailand verbracht habe!!

Familienausflug nach Pattaya 01.-02.07.2006

In Pattaya war ich noch nie!

Seitdem ich in Thailand lebe, war ich in Samut Sakhon, Nakhon Phatom, Cha-am, Huahin, Lampang und an vielen Orten in Bangkok. Mit meiner Familie in Deutschland war ich auf Koh Samui im Gulf von Thailand.

Deshalb habe ich mich besonders gefreut, als mir meine Mutter gesagt hat, dass wir am Wochenende nach Pattaya fahren.

Wir sind am Samstag morgen losgefahren, es sind ca. 150 km bis nach Pattaya City. Bei wenig Verkehr faehrt man 2-3 Stunden – ein Nadeloehr ist immer die Region Bangkok. Denn Staus sind das riesen Problem hier.

Erst vor 2 Tagen hatte ich ein Gespraech mit einem 62-jaehrigen Amerikaner, der in Thailand waehrend des Vietnam-Kriegs stationiert war und seitdem nicht mehr ausserhalb Asiens gelebt hat. Als er in Bangkok gelebt hat, lebten hier nur 500.000 Menschen, heute sind es geschaetze 12.000.000! Er meinte, dass Bangkok zu schnell waechst und man deshalb nicht nachkommt, Strassen zu bauen.

Jeden Tag, wenn ich zur Schule gefahren werde, steht man im Stau. Ich habe da aber noch Glueck, da es nur 20-30 Min. zu meiner Schule sind. Mein Bruder lernt im Zentrum Bangkoks und muss deshalb schon um 5 Uhr aufstehen, damit er rechtzeitig zum Schulbeginn um halb 8 Uhr kommt.

In Pattaya angekommen, sind wir entlang der Jomtien Beach bis zu unserem Hotel gefahren. Das ist der wohl bekannteste Strand in Pattaya, an diesem Abschnitt sind

mehrere Tausende grauhaarige und glatzköpfige Touristen – der Wahnsinn!

In der Strasse zu unserem Hotel habe ich ueber 10 SevenEleven Laeden gesehen. (Das sind kleine bis winzige Shops, in denen man alles fuer den Fastfoodfan findet. 24 Stunden geoeffnet, 7 Tage pro Woche, auch an Feiertagen). Man könnte gerade meinen, die SevenEleven Laeden liefern sich in dieser Strasse eine Schlacht mit der Familymart-Kette.

Unser Hotel hiess Pattaya Park, ein Hotel direkt am Strand, mit 2 grossen Pools, 53 Stockwerken, wovon 25 bewohnbar sind und einem hauseigenen Vergnuegungspark.

Ein 170 Meter hoher Turm in der Mitte, um diesen herum ein 25 Stockwerk hohes Hotel. Um diesen Komplex wurde ein Vergnuegungspark gebaut.

(Achtung! Wer plant nach Pattaya zu gehen, soll sich von diesem Bericht nicht von seiner Entscheidung abbringen lassen. Ich berichte nur ueber das, was ich gesehen und erlebt habe.)

Pattaya an sich fand ich ganz schoen, auch wenn man den Strand vor unserem Hotel nicht als weissen Traumstrand bezeichnen kann und das Meer dreckig war. Spass hatten wir trotzdem massig. Wir sind um ca. 2 Uhr mittags in das Hotel eingecheckt und haben dort die Freunde meiner Mutter getroffen, mein Vater kam erst am spaeten Abend nach. Mit meinem kleinen Bruder Tong hatte ich ein grosses Zimmer mit Meerblick im 23. Stock. Wir sind gleich an den Strand gegangen, um Fussball zu spielen.

Danach sind wir in einen “Wasserpark”, der zum Hotel gehoert. Grosser SwimmingPool mit 5 Rutschen. Ich habe die nur einmal benutzt! Die Rutschen waren aus Metall, waere nicht weiter schlimm, wenn man die pfleglich behandelt und wartet. Da das Hotel aber schon an die 20 Jahre alt ist, sind die Rutschen verrostet und mir hat es gereicht, die nur einmal zu benutzen. In Deutschland wuerde sowas ruckzuck geschlossen werden, aber hier macht das keinem was aus.

Am Sonntag sind wir in den Hotel-Vergnuegungspark gegangen. Nennt sich zwar “Park”, hat aber icht mehr als 10 Attraktionen. 8 davon sind fuer Kinder unter 10 Jahren.

Wir sind dann eben 3 mal Achterbahn gefahren und mit dem Towershot ein paar mal in die Luft geschossen worden. Danach sind wir auf den 170 Meter hohen Hotel-Turm, vom Erdgeschoss in ein paar Sekunden auf den 53. Stock geliftet. Dort konnte man sich mit einem Guertel an einem Stahlsein einklinken und vom Turm springen. Das war an dem Tag aber leider wegen Regen geschlossen. Also sind wir in eine Art Gondel

über ein Stahlseil in Richtung Strand “geslidet” – das war fast wie Bungee-Jumping!!!

Dieser Turm ist der hoechtse Aussichtsturm in ganz Thailand! Wir hatten einen super Ausblick ueber ganz Pattaya, den Strand und auf Nachbarinseln. In Pattaya sind die

Menschen nicht so freundlich, wie in den Staedten, die ich bis jetzt kennengelernt habe. Alle sind geldgeil.

Als Farang bezahlt man ueberall das 2-3 fache. Ist auch kein Wunder, da die Mehrzahl der Touristen in Pattaya ueber 50 sind und mit 20 jaehirgen Maedchen rumlaufen. Die bezahlen alles, sind ja schliesslich dort auf Urlaub.

Wenn ich in Bangkok mit meiner Schuluniform auf dem Markt einkaufen gehe, bekomme ich meistens den gleichen Preis wie Thais, wenn man dann aber auf Thai mit dem Verkaeufer spricht, bekommt man alles etwas billiger als normal.

Sonntagmittag sind wir schon wieder aus dem Hotel ausgecheckt. Bevor wir Richtung Bangkok fuhren, gab es ein super Mittagessen am Strand. Meine Brueder und ich sassen zu viert an einem extra Tisch und haben das gleiche Essen bekommen, wie die Erwachsenen. Frischen Fisch, Fried Rice, Seafood, Crabben und Shrimps…

Ich haette mal wieder platzen koennen!!!!!

Nach dem Essen sind wir etwas am Strand rumgelaufen, haben Fotos gemacht und dann die Heimreise nach Bangkok angetreten.



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