Herzlich Willkommen auf NamNoi.de
Dem Thailand Portal mit Reiseberichten, Bildern, Tipps und Informationen.
Vor einiger Zeit habe ich in Bangkok als Austauschschüler gelebt. Ich war Gastsohn in einer thailändischen Familie, ging dort in eine typisch thailändische Schule und tauchte voll in die Kultur Thailands ein.
Auf dieser Webseite veröffentliche ich meine Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke meines Austauschschuljahres in Wort und Bild.
Mein Ziel ist es dir einen Einblick in die thailändische Kultur, Schule, Familie, Sprache … zu vermittlen. Sei live dabei – von Anfang bis Ende dieses Abenteuers in Thailand!
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Elefanten in Thailand
“Chang” heißt auf Thai Elefant und Thais lieben Elefanten,
sie verheißen Glück, sowohl in Natur, wie auch in Symbolen.
Chang Phueak heißen die weißen Elefanten, welche für Thais höchst heilig sind. Ein Symbol für königliche Macht ist der weiße Elefant, bis 1917 schmückte ein weißer Elefant die Flagge Thailands (damals noch Siam).
Thailänder aber vor allem auch Touristen besuchen gerne Elefanten-Dörfer im Dschungel, “Arbeitslager” oder Aufzuchtstationen – dies sichert deren Überleben.
Im Gegensatz zu extra eingerichteten Elefanten-Stations, in welchen Touristen eine Show vorgeführt bekommen und sich anschließend auf einen Elefantenritt begeben, können die Besucher im Elefanten-Camp diese Tiere bei ihrer ursprünglichen Arbeit bewundern.
Schwerste Lastendienste in unwegsamem Gelände erledigen sie mit Kraft, Geschicklichkeit, Ausdauer und Intelligenz.

Dies ist heutzutage nur noch in Elefanten-Dörfern zugelassen, als Arbeitstiere sind Elefanten in Thailand nicht mehr zugelassen.
Früher ritten thailändische Könige auf ihren Elefanten in Schlachten und nur durch Elefanten als Arbeitstiere sind die gigantischen Bauwerke damaliger Zeit zustande gekommen, heute gibt es leider viele heruntergekommene Mahouts (Elefantenführer), welche Elefanten illegal durch die Straßen der Millionen-Metropole Bangkoks -šschleppen”.
Touristen geben diesen Mahouts Bahts für Bananen bzw. Fotos. Nur so können sie für den Unterhalt der Tiere noch aufkommen, übersehen aber offenbar leider, dass der Asphalt-Dschungel und der viele Smog für die geschundenen (Baby-)Elefanten schnell zum Tod führt.
Zum Glück wächst der Trend das Überleben und die Pflege von Elefanten in Touristencamps zu sichern und Wilde Elefanten zu schützen weiter an.

Übrigens:
- In Thailand gibt es eine Insel in Form eines Elefantenkopfs, “Koh Chang” genannt.
- Neben Singha ist Chang Bier das beliebteste thailändische Bier.
- Nach dem Tsunami 2004 kamen Elefanten aus dem Norden als Helfer.
Thailändische Märkte
Ich liebe thailändische Märkte! Dort wird das leckerste (und für Touristen auch das gewöhnungsbedürftigste) Essen und mehr angeboten. Viel unkomplizierter und schneller als in Restaurants, gigantische Auswahl und vor den eigenen Augen zubereitet – das sind die Märkte die fast wöchentlich, in Bangkok täglich, stattfinden. Weiteren Zeilen ziehe ich diese Bilder vor:
Würmer, Maden, Heuschrecken und frittierte Krebse sind auf fast jedem Markt in dieser Form erhältlich.
Sie werden, wie fast alle Speisen zum Mitnehmen, noch warm in Plastiktüten gepackt.
Verschiedene Arten von Nudeln wie z.B. lange chinesische Reisnudeln oder Eiernudeln – lecker!
Fleischbällchen am Spies! Man kann diese in Tüten mit scharfer Soße übergießen, braten lassen oder man isst sie ganz unkonventionell vom Holzstäbchen.

Zum in der Hand essen – getrocknete Tintenfische.

Dutzende Wachteleier, die frisch vor den Augen der Besucher zubereitet werden.
Leider kann ich unmöglich das ganze Spektrum der Gaumenfreuden, die auf solchen Märkten angeboten werden, beschreiben bzw. auf Fotos verdeutlichen. Jeder Thailandbesucher sollte neben ein oder zwei Tempeln auch einen solchen Markt besucht haben. Entgegen den Behauptungen kann ich mit ruhigem Gewissen bestätigen, dass man auf thailändischen Märkten alles essen kann. Sollte man Bedenken haben, ob das, was man isst, frisch ist, so gibt es hunderte andere Speisen, die frisch vor den eigenen Augen gebacken, gebraten oder in siedendes Öl geworfen werden. Frittierte Würmer, Heuschrecken oder getrocknete Tintenfische sind für den ungeübten europäischen Magen vielleicht anfangs noch nicht zu empfehlen. Dafür aber frische Nudeln, Wachtel Eier oder Fleischbälle am Spieß mit scharfer Soße oder in der Suppe!
Vorhandene Sprachbarrieren stellen kein Problem dar! Man zeigt einfach auf das, was man haben will und deutet mit den Fingern an, wieviel davon – leichter geht es nicht. So hat man im Nu ein feudales Mehrgänge-Menü für unter 100 Baht (ca. 2 Euro)
Viel Spaß beim Schlemmen!!!













































