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Elefanten in Thailand

Elefanten in Thailand in Thailand   cimg5802 225x300   Thailand Schüleraustausch“Chang” heißt auf Thai Elefant und Thais lieben Elefanten,
sie verheißen Glück, sowohl in Natur, wie auch in Symbolen.
Chang Phueak heißen die weißen Elefanten, welche für Thais höchst heilig sind. Ein Symbol für königliche Macht ist der weiße Elefant, bis 1917 schmückte ein weißer Elefant die Flagge Thailands (damals noch Siam).
Thailänder aber vor allem auch Touristen besuchen gerne Elefanten-Dörfer im Dschungel, “Arbeitslager” oder Aufzuchtstationen – dies sichert deren Überleben.
Im Gegensatz zu extra eingerichteten Elefanten-Stations, in welchen Touristen eine Show vorgeführt bekommen und sich anschließend auf einen Elefantenritt begeben, können die Besucher im Elefanten-Camp diese Tiere bei ihrer ursprünglichen Arbeit bewundern.
Schwerste Lastendienste in unwegsamem Gelände erledigen sie mit Kraft, Geschicklichkeit, Ausdauer und Intelligenz.

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Dies ist heutzutage nur noch in Elefanten-Dörfern zugelassen, als Arbeitstiere sind Elefanten in Thailand nicht mehr zugelassen.

Früher ritten thailändische Könige auf ihren Elefanten in Schlachten und nur durch Elefanten als Arbeitstiere sind die gigantischen Bauwerke damaliger Zeit zustande gekommen, heute gibt es leider viele heruntergekommene Mahouts (Elefantenführer), welche Elefanten illegal durch die Straßen der Millionen-Metropole Bangkoks -šschleppen”.

Touristen geben diesen Mahouts Bahts für Bananen bzw. Fotos. Nur so können sie für den Unterhalt der Tiere noch aufkommen, übersehen aber offenbar leider, dass der Asphalt-Dschungel und der viele Smog für die geschundenen (Baby-)Elefanten schnell zum Tod führt.

Zum Glück wächst der Trend das Überleben und die Pflege von Elefanten in Touristencamps zu sichern und Wilde Elefanten zu schützen weiter an.


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Übrigens:
- In Thailand gibt es eine Insel in Form eines Elefantenkopfs, “Koh Chang” genannt.
- Neben Singha ist Chang Bier das beliebteste thailändische Bier.
- Nach dem Tsunami 2004 kamen Elefanten aus dem Norden als Helfer.

“Keep Thailand Clean-

Nicht nur das “Dorf im Pflaumenhain” (wörtlich übersetzt “Bangkok”) hat große Probleme mit seinem Abwassersystem, der Luftverschmutzung und dem kontinuierlichen Absinken des Grundwasserspiegels, auch auf Inseln wie Koh Samui, die erst seit Anfang der 70er Jahre in Reiseführern erwähnt wird, häufen sich die Probleme.
Auf dem Weg zum neuen Flughafen der Insel kam ich an einem großen Teich vorbei, voll mit Bau- und Haushaltsmüll, der bedenkenlos hinein gekippt wurde. Daneben, wie auch an vielen anderen Orten der Insel, steht ein Schild mit der Aufschrift “Keep Samui Clean” – Halte Koh Samui sauber!
Man muss sogar 2000 Baht (=40 Euro) Strafe entrichten, sollte man ertappt werden.
Keep Thailand Clean  in Thailand   CIMG9787 1   Thailand Schüleraustausch
Das sind 1-2 Monatsgehälter eines Arbeiters, doch anscheinend hat dies wenig Abschreckungseffekt.
Wie bereits im Posting “Umweltschutz – Teufelskreis” erwähnt, hat sich Thailand ziemlich erfolgreich gegen den illegalen Abbau von Edelhölzern eingesetzt, doch dies ist und war nur ein kleiner Schritt in Richtung saubere Umwelt.
Bis in die 90er Jahre leiteten Industrie und private Haushalte Abwasser ohne jegliche Säuberung in den Chao Phraya, der durch Bangkok fließt. Der Aufbau eines zentralen Abwassersystems steht erst am Anfang.
Von sieben geplanten Kläranlagen in Bangkok ist erst eine ganz fertig gestellt, an 2 weiteren wird zurzeit fleißig gearbeitet.
Das sollte man auch schleunigst, denn immerhin ist der Chao Phraya die wichtigste Wasserader der Stadt mit 300 bis 400 Meter Breite, zehn Meter Tiefe; in der Trockenzeit schiebt der Chao Phraya bis zu 600 Kubikmeter Wasser pro Sekunde heran!
Ein Tourist auf Durchreise hat in seinem Hotel sauberes, fließendes Wasser und wundert sich bei einer Bootsfahrt über den Chao Phraya wohl kaum über dessen Geruch oder Farbe. Auch das ist ein gravierendes Problem Bangkoks, sowie vieler weiterer Touristenorte, die zu schnell gewachsen sind und keine Zeit vorhanden war, um ein ausreichendes Abwasser- und Versorgungsnetz zu errichten.
Bangkok hat durch den sinkenden Grundwasserspiegel, der durch die Verwendung privater Brunnen der Industrie zustande kommt, den steigenden Meeresspiegel und den moorigen Untergrund, der in den nächsten 10 Jahren um bis zu 1,5 Meter abzusacken droht mit einer weiteren Herausforderung zu kämpfen.
Übrigens: über 1000 Kanäle, Bäche und Flüsse mit einer Gesamtlänge von ca. 1900 Kilometern durchziehen den Großraum Bangkok und gaben dem “Venedig des Ostens- seinen Namen.
Hier nun einige Bilder, die ich auf Koh Samui gemacht habe:

Feilschen und Handeln

Einen Ratschlag, den man immer wieder im Zusammenhang mit asiatischen Ländern hört und liest ist, dass man niemals beim Einkaufen den genannten Preis zahlen soll, sondern zumindest auf die Hälfte herab handeln sollte.
Durch Beachtung dieses Ratschlages spart ein Pauschaltourist noch immer viel Geld beim Shopping in Bangkok oder Phuket. Man sollte aber beachten, dass man nur an bestimmten Orten so “hart” handeln kann.
Auf Frischmärkten zum Beispiel wird weder ein Farang (Ausländer) noch ein Thailänder großartig handeln können, höchstens bei Abnahme von mehreren Kilo Fisch oder Gemüse lässt sich ein Mengenrabatt einfahren. Auch bei Lebensmitteln, wie auf den Fotos zu sehen, sollte man nicht handeln – diese finden sich ohnehin nur auf Thai Märkten, also kann man davon ausgehen, dass die Preise dafür, gerade für Farangs, mehr als legitim sind.
Sobald man aber auf den großen “Touristenstraßen” unterwegs ist, ist wieder Handeln angesagt.
Wenn ich beispielsweise in der Khaosanroad oder in der Sukhumvit DVD Stände sehe, die einzelne gebrannte Filme für 250 Baht verkaufen wollen, laufe ich schnell weiter!
Durch diese Straßen laufen nämlich tagtäglich tausende Touristen, die sich mal schnell 4-5 DVDs aussuchen und dafür knapp 20 Euro ausgeben ohne groß darüber nachzudenken. Deshalb ist hier dem Verkäufer ein Kunde, der in einem Reiseführer gelesen hat, man solle den Preis um mindestens die Hälfte herunterdrücken, zuwider. Der Verkäufer weiß, dass der nächste Tourist bestimmt eine DVD für 250 Baht kauft – warum sollte er dann auch mit dem Preis heruntergehen, wenn andere, ohne zu handeln, den Artikel regulär kaufen?
Dieselbe DVD bekommt man ein paar Straßen weiter, dort wo sich Thailänder tummeln und sich ein Tourist nur selten blicken lässt, um nur 80 Baht .

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